Category: Sonstiges

Blog von Rohstoffraketen.de

Individualismus und Kollektivismus

 

Wir möchten Ihnen zwei Links/Videos ans Herz legen, die interessante Denkanstöße bereithalten:

 

Zum einen der Auftritt des Wiener Professors Hörmann bei „Beckmann“:

http://www.youtube.com/watch?feature=player_embedded&v=27SoHtwNW_Y#!

 

Und danach dieses Video von Altmeister Edward Griffin, den wir sehr schätzen:

http://www.youtube.com/watch?feature=player_embedded&v=cVdI4Kx8TdY

 

 

Da dieses Video auf Englisch ist, haben wir den Inhalt für Sie unten ins Deutsche übersetzt.

Wir glauben, dass Griffin auf einfache und verständliche Sprache die aktuelle Orientierungslosigkeit vieler Menschen auf den Punkt bringt.

Sein Buch-Meisterwerk „Die Kreatur von Jeckyll Island“ (gemeint ist die US-Notenbank FED) können Sie übrigens in unserem Buchshop unter folgendem Link bestellen. http://www.rohstoffraketen.de/buchempfehlung.html

Wir meinen: Dieses Buch gehört in jede Sammlung, der Inhalt als Basiswissen in jedes Gedächtnis!

 

 

 

Euro-Drama im Finale! Das müssen sie wissen!

Themen:

  • Edelmetallmesse München am 4. Und 5. November – unser Vortrag am Samstag um 11:55 Uhr!
  • Euro-Drama geht in die finale Phase. Das sollten Sie jetzt wissen!

 

Sehr geehrte Leserinnen und Leser!
Morgen und am Samstag findet in München die Edelmetallesse statt. Dies ist die wohl größte und wichtigste Messe in ganz Europa für Anleger, die sich die wirklich wichtigen Informationen besorgen wollen.  Auch in diesem Jahr sind wieder herausragende Referenten und Aussteller vertreten. Während im letzten Jahr zum Beispiel Goldcorp-Gründer und Gold-Topinvestor Rob McEwen als Gastredner zu hören war, wird in diesem Jahr unter anderem Rohstoff-Legende Eric Sprott am Freitag um 11 Uhr sprechen.

Weitere Highlights:

  • Freitag um 12:10 Uhr: Prof. Dr. Karl Albrecht Schachtschneider: "Der Euro oder Europa"
  • Samstag um 11 Uhr: James Turk, Gründer von Goldmoney "Gold ist noch immer preiswert"
  • Samstag um 11:55 Uhr halten dann wir unseren Vortrag:
    Sascha Opel und Andre Fischer: „Gold in der dritten Phase der Hausse: Goldverbot? Ja, bitte!"


Der Vortrag findet an der Bühne direkt am Eingang statt. Wir freuen uns auf Ihren Besuch! Auch Uli Pfauntsch von CompanyMaker.de wird anwesend sein. Reicht die Zeit, wird es nach dem Vortrag noch eine kleine Podiumsdiskussion geben.

Sie können uns aber auch jederzeit am Freitag und Samstag an Stand 1.67 zu einem persönlichen Gespräch aufsuchen.

Für Besucher haben wir zudem eine Überraschung parat, die Sie jeden Tag gut gebrauchen können! (nur solange Vorrat reicht!)

Das komplette Programm finden Sie unter: www.edelmetallmesse.com


Unser Messemagazin können Sie unter folgendem Link GRATIS herunterladen:
http://rohstoffraketen.de/downloads/3-die-besten-goldaktien-2012/download.html

magazin-2011-web-1

Euro-Drama geht in die finale Phase. Das sollten Sie jetzt wissen!
Griechenlandrettung wird (endlich) zur Euro-Austrittsfrage!

Gestern wurde von den „Eurorettern“ Merkel und Sarkozy endlich die Katze aus dem Sack gelassen.
Die geplante Volksabstimmung in Griechenland soll zur Kernfrage über den Verbleib Griechenlands in der Eurozone werden.
Sprich: Griechenland wird nun aus Brüssel und von den Banken erpresst. Entweder ihr stimmt ab, wie wir das für richtig halten, oder ihr werdet elende zugrunde gehen! Was die Griechen jedoch durchschauen: Denn am Ende werden eher die Erpresser zugrunde gehen.
Das ganze Polit-Schauspiel (und viele Milliarden an Steuergeldern) mit den nun beginnenden Erpressungsversuchen hätte man sich sparen können. Wenn man nämlich zum Tabubruch der No-Bail-Out-Klausel im Frühjahr 2010 genau diese Austrittslösung einmal als Alternative ins Auge gefasst hätte.

Wir schrieben mehrfach, dass es niemals Ruhe geben wird, wenn nicht die Möglichkeit einer Austrittslösung für ein Land, für das der Euro als Währung einfach nicht geeignet ist, gefunden wird!

Doch das Dumme ist nur: Trotz der Erpressung Griechenlands, sich zu Tode sparen zu müssen, präsentiert man immer noch keine Lösung für einen Austritt. Vielmehr würde man in Brüssel Griechenland am liebsten besetzen und dem Volk sämtliche Mitbestimmungsrechte absprechen.

Diese Entwicklung ist in Sachen Demokratieentwicklung bedenklich.

Denn: Was in Griechenland heute passiert, kann in wenigen Jahren auch bei uns passieren!
Man sollte sich fragen: Wie zerbrechlich muss das ganze Bankensystem sein und welche Angst muss man vor der Kettenreaktion haben, um das Mittel der Erpressung aus der Schublade zu holen?

Zunehmende Gefahr für die Demokratie und ihre persönliche Freiheit! Das sollten Sie unbedingt lesen!

Lesen Sie bitte auf den Seiten 5 bis 7 in unserem Messemagazin (Link oben oder unten zum download!), wie zwei sich nun verstärkende Teufelskreise unser aller Vermögen und auch zunehmend unsere persönliche Freiheit bedrohen. Seit gestern Abend in Cannes sind wir leider wieder ein Stück weiter auf diesem Irrweg vorangeschritten.


Unser Messemagazin können Sie unter folgendem Link GRATIS herunterladen:
http://rohstoffraketen.de/downloads/3-die-besten-goldaktien-2012/download.html

Mit freundlichen Grüßen
Ihre Redaktion von www.rohstoffraketen.de

Abnicker werden ihr Wort brechen! Protektionismusgefahr

 

Sehr geehrte Leserinnen und Leser!

Die „Euro-, Bankenrettung" geht in die nächste Runde. Nachdem vor wenigen Wochen der EFSF (Rettungsschirm) durchs Parlament gepeitscht wurde, stellten sich einige Abgeordnete hin und sagten: "Weitere Aufstockungen oder größere Risiken aus den übernommenen Garantien, beispielsweise über finanztechnische Hebel, lehnen wir ab". Dazu zählten vor allem viele Abgeordnete von CDU und CSU - das Zitat stammt von CSU-Chef Seehofer persönlich. Nun ja. Morgen können alle diese Abgeordneten zeigen, was ihr Wort wert ist. Nämlich nichts! Die Hebelung des EFSF wird erneut vor Chefin Angela brav abgenickt. Was interessiert mich mein Geschwätz von gestern...

Nach dem Durchwinken für weitere Milliarden an deutschen Steuergarantien für ein Fass ohne Boden, darf dann Frau Merkel in Brüssel am Abend den erweiterten Rettungsschirm als (abermalige) „endgültige" Lösung der Krise präsentieren. Wir wetten darauf, dass man sich vor Weihnachten schon zum nächsten Krisengipfel trifft.

Ohne einen Plan, wie man ein Land aus der Währungsunion entlässt, wird es nie Ruhe geben. Dieses Risiko will jedoch niemand eingehen, weder politisch noch ökonomisch. Also wird es solange weitergehen, bis sich das Risiko auf alle Länder der Eurozone immer extremer ausweitet. Dies alles lässt für die nächsten Monate nichts Gutes erahnen. Aus einer Mücke (Griechenland), die man bis vor wenigen Wochen noch leicht hätte einfangen können, wird nun langsam ein Elefant im Porzellanladen. In dem ganzen Trubel ging unter, dass sich zwischen China und Teilen des Westens ein neuer Protektionismus anbahnt, der unter anderem Seltene Erden mit Exportzöllen aus China belegen soll (China hat circa 95% Marktanteil an Seltenen Erden). Zudem fordern Deutsche Unternehmen lautstark Importzölle für chinesische Solarmodule. In den USA droht man mit bis zu 100% Strafzoll für eine Reihe chinesischer Produkte, wenn China seine Währung nicht aufwertet. Insgesamt keine guten Voraussetzungen für einen ungestörten Welthandel. Wenigstens ausgewählte Goldaktien sehen nach den Korrekturen der letzten Wochen nun gut aus. Darauf sollte man sich als Aktienanleger denn auch in den nächsten Wochen beschränken!

Mit freundlichen Grüßen

Ihre Redaktion von www.rohstoffraketen.de

alt

Märkte preisen Bruch der Eurozone ein!

 

 

Märkte preisen Bruch der Eurozone ein!

Preisen die Märkte bereits ein Auseinanderbrechen der Eurozone ein?

Aktienmärkte: Im Chart sehen Sie DAX, CAC 40 und Dow Jones seit 2009. Sollte der DAX seine Outperformance innerhalb Europas komplett verlieren und ähnlich stark nachgeben wie der französische Index, dann drohen 4.000 Punkte im DAX. Fakt ist, dass sich Aktien aus dem Dollarraum seit Wochen wesentlich besser halten, was man am Dow Jones hier im Chart deutlich sieht!

Insofern könnte der Aktienmarkt derzeit ein Auseinanderbrechen der Eurozone einpreisen!

Wie sieht es am Devisenmarkt aus? Hier haben wir uns einmal die potenzielle „Euro-Beitrittskandidaten“ Tschechien, Polen und Ungarn und deren Währungen im Vergleich zum Euro angesehen. Alle Währungen dieser Länder haben zum Euro deutlich VERLOREN, sprich, der Euro hat gegenüber Zloty, Forint und Krone zuletzt ZUGELEGT!

Sprich: Der Markt geht davon aus, dass diese Währungen nicht mehr in die Eurozone aufgenommen werden und wieder zu den alten Weichwährungen werden (könnten).  

Wenn wir die täglichen Talkshows mit den vielen „Experten“ zur Griechenlandrettung verfolgen, dann muss man sich fragen, ob diese Experten eigentlich den Markt verfolgen.

Dieser sagt ganz klar, dass Griechenland hoffnungslos pleite ist. Die Renditen der 2-jährigen Griechenland-Anleihen stehen bei 70% - höher als vor der Staatspleite Argentiniens und anderer Staatspleiten. Demnach ist Griechenland also schon „mehr als pleite“!

Wir glauben, dass hinter den Kulissen eine Austrittslösung Griechenlands bereits mehrfach durchgespielt wurde.

Banken und Versicherer bekommen durch die öffentliche „Talk-Show“ genügend Zeit, um sich auf die Abschreibungen vorzubereiten und Maßnahmen zu treffen, um die befürchtete Kettenreaktion auf andere Anleihen der PIIGS in Grenzen zu halten oder abzufedern.

Fazit:

Aktienmarkt, Devisenkurse, Anleihekurse und auch CDS-Ausfallprämien (inzwischen steigen auch die CDS-Prämien auf Deutsche Bundesanleihen) deuten darauf hin, dass der Markt ein mögliches Auseinanderbrechen der Eurozone bereits einpreist. Wie es auch kommt: Mit Gold, Silber, einer abbezahlten (schulden­freien!) Immobilie und noch etwas Geld außerhalb der EU (z.B. im vom Bankenproblem nicht betroffenen Kanada!) ist man gut vorbereitet!

 

 

 

image001

 

 image002

 

 

 

„Alternativlos“!

Sehr geehrte Leserinnen und Leser!

 

Alternativlos“! Bald werden wir das Unwort der letzten Jahre wieder zu hören bekommen.

Die erneute „Rettung“ von Griechenland (äh, den Banken) steuert wieder auf einen „alternativlosen“ Punkt zu. Damit dürften die wenigen mutigen Abweichler wie Frank Schäffler in ihrem Abstimmungsverhalten im Bundestag wieder unter Druck gesetzt werden.

Denn eines ist klar: Wer nicht auf die Schäuble-Merkel-IWF-Weltbank-EU-Linie mitzieht, dem droht ein Karriereknick im Abnick-Parteiensystem.

Alternativlos“. In einer echten Demokratie gibt es dieses Wort nicht. Denn Demokratie lebt von Kompromissen, so ziemlich das Gegenteil von alternativlosen Beschlüssen.

Wir bleiben dabei: Europa und die europäische Idee vom ewigen Frieden durch eine gemeinsame Währung steht auf der Kippe, wenn diese Währung in dieser Form weiter künstlich beatmet wird. Eine Entlassung eines Landes aus dem Euroraum muss möglich sein.

Und zwar so, dass der Rest der Eurozone, die Banken und der der Euro überleben kann. Die Suche nach Alternativen aus der Sackgassenpolitik ist damit wirklich alternativlos!

Mit freundlichen Grüßen

Ihre Redaktion von www.rohstoffraketen.de

<< Start < Zurück 1 2 3 4 Weiter > Ende >>